Aktuelle Information (Stand 26.08.2026):

3 FSJler an der Solgrabenschule verstärken das Team

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Tour der Depressionsprävention macht Halt an der Solgrabenschule

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Gerade wird an einer neuen Webpräsenz auf Hochtouren gearbeitet - daher folgen nur wenige Aktualisierungen derzeit.

 

7a der Solgrabenschule gestaltet die Karlstraße der Zukunft

Wie sieht eine Straße aus, in der Jugendliche gerne ihre Zeit verbringen? Mit dieser Frage beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler der Solgrabenschule im Rahmen eines Jugendworkshops zur „Karlstraße der Zukunft“ in Bad Nauheim.
Gemeinsam erkundete die Klasse die Karlstraße aus ihrer eigenen Perspektive und sammelten Ideen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge. Dabei ging es um Fragen wie: Wo kann man sich treffen und entspannen? Welche Orte sind bereits schön? Was fehlt? Und welche Angebote würden die Karlstraße für junge Menschen attraktiver machen?

Bei einem Rundgang wurden schöne Orte, Problemstellen, fehlende Angebote und besondere Potenziale entdeckt und auf Karten festgehalten. Von gemütlichen Sitzgelegenheiten und mehr Grün über Sport- und Spielmöglichkeiten bis hin zu Orten für Kreativität, Kultur und Begegnung entstanden viele unterschiedliche Ideen.
Besonders wichtig war den Jugendlichen, dass eine zukünftige Karlstraße ein Ort ist, an dem man sich gerne aufhält – auch ohne etwas kaufen zu müssen. Sie wünschen sich Raum zum Treffen, Chillen, Aktiv sein und Mitgestalten. Die Ergebnisse des Workshops geben damit einen Einblick in die Wünsche und Vorstellungen junger Menschen und fließen in die weitere Planung der Karlstraße als Zukunftsstraße ein.

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Expedition Depression Tour machte Halt an der Solgrabenschule

Die „Expedition Depression Tour“ machte Halt an der Solgrabenschule. Im Mittelpunkt des Projekts stand der gleichnamige Dokumentarfilm der Deutschen DepressionsLiga e. V., der sich mit dem Thema Depression im Jugendalter auseinandersetzte und zur Beschäftigung mit psychischer Gesundheit einlud.

Der 90-minütige Film begleitete fünf junge Erwachsene auf einem Roadtrip durch Deutschland. Sie alle hatten bereits als Kinder oder Jugendliche Depressionen erlebt. Gemeinsam begaben sie sich auf die Suche nach Antworten: Was bedeutete eine Depression? Wie fühlte sich die Erkrankung an? Welche Behandlungsmöglichkeiten gab es? Und was konnte Betroffenen sowie ihren Angehörigen helfen? Mit der Veranstaltung an der Solgrabenschule holte die Schule das Thema Depression aus der Tabuzone. Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9MB erhielten die Möglichkeit, sich informiert und sensibel mit psychischen Erkrankungen auseinanderzusetzen. Dabei ging es nicht nur um Symptome und Behandlung, sondern auch um Vorurteile, Hilfsangebote und die Frage, wie ein unterstützender Umgang miteinander gelingen konnte.

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Drei FSJler stärken das Schulleben an der Solgrabenschule

An der Solgrabenschule erhalten die Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr zusätzliche Unterstützung durch drei Freiwillige im Sozialen Jahr. Ihr Einsatz ist Teil der Maßnahmen im Rahmen des Startchancen-Programms, mit dem Bildungschancen verbessert und Schulen in ihrer pädagogischen Arbeit gezielt gestärkt werden sollen. Die FSJler unterstützen insbesondere im Ganztag und bringen sich vielfältig in den Schulalltag ein. Sie begleiten Schülerinnen und Schüler bei Lern- und Arbeitsphasen, stehen ihnen als Ansprechpersonen zur Seite und wirken bei zusätzlichen Angeboten und Projekten mit. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Bewegungsangeboten im Rahmen der bewegten Pause. Durch Spiel-, Sport- und Bewegungsimpulse schaffen die Freiwilligen aktive Auszeiten und fördern zugleich Teamgeist, Fairness und Freude an Bewegung.

„Die Unterstützung durch die drei FSJler ist eine große Bereicherung für unsere Schule. Sie bringen Zeit, Engagement und neue Impulse in den Schulalltag ein“, betont die Schulleitung der Solgrabenschule. „Davon profitieren unsere Schülerinnen und Schüler ebenso wie das gesamte Kollegium.“ Gerade im Schulalltag, in dem unterschiedliche Lernvoraussetzungen und persönliche Bedürfnisse berücksichtigt werden müssen, ist zusätzliche Unterstützung besonders wertvoll. Die FSJler können einzelne Kinder und Jugendliche gezielt begleiten, bei der Strukturierung von Aufgaben helfen, soziale Prozesse unterstützen und ihnen im Schulalltag Sicherheit geben.

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Podiumsdiskussion anlässlich der Kommunalwahl

Anlässlich der Kommunalwahl 2026 nahm der 9MB Jahrgang an einer Podiumsdiskussion in der Trinkkuranlage teil. Diese wurde vom Jugendbeirat der Stadt Bad Nauheim organisiert und für die Bad Nauheimer Schülerinnen und Schüler durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler bekamen die Möglichkeit sich über lokale, politische Themen zu informieren und hierbei wurden Gemeinsamkeiten und vor allem auch unterschiedliche Standpunkte der verschiedenen Parteien zu aktuellen Themen deutlich. Es stellten sich fünf Kandidaten der Kommunalpolitik vor und bezogen zu verschiedenen Fragen der Moderatorinnen Stellung. Die Veranstaltung wurde kurzweilig gestaltet, was sich durch ein abwechslungsreiches Format und schülernahe Themen auszeichnete. So wurden Positionen zu Fahrradwegen, Trinkwasserspendern, der Schülerbeförderung und der vakanten Stelle in der alten Feuerwache diskutiert. Anschließend bekamen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Fragen zu stellen und abschließend durften alle Teilnehmenden ihre Favoriten wählen.

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Wir sind bunt – Jahrgangsstufe 7 setzt Zeichen gegen Rassismus ein

Im Rahmen eines fächerübergreifenden Projekts haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b intensiv mit dem Thema „Wir sind bunt – Wir gegen Rassismus“ auseinandergesetzt. In den Fächern Ethik und Kunst wurde das gesellschaftlich hochaktuelle Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und kreativ verarbeitet.

Geboren aus persönlichen Erfahrungen und Interessen der Schülerinnen und Schüler, startete die Idee mit grundlegenden Fragen:
Was ist Rassismus? Wo begegnet er uns im Alltag? Was unterscheidet individuellen von institutionellem Rassismus? Und wo liegen die historischen Ursprünge rassistischer Denkweisen?

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Geschichte und Entstehung von Rassismus. Durch die Arbeit mit Sachtexten, Diskussionen im Unterricht, persönlichen Erfahrungen sowie Gesprächen mit außenstehenden Personen erarbeiteten sich die Jugendlichen ein inhaltliches Verständnis. Dabei nicht nur wurde deutlich, welch gegenseitige Wertschätzung die Jugendlichen füreinander bereitstellen, sondern auch dass Rassismus kein abstraktes Problem ist. Vielmehr ist Rassismus vielfach – oft auch unbewusst – im Alltag verankert und oft persönlich erfahrbar.

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