Aktuelle Information (Stand 10.01.2026):

Das Team der Solgrabenschule wünscht ein frohes neues Jahr!

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Neue dienstliche Mailadressen der Lehrkräfte sind online

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Solgrabenschule erhält Auszeichnung als „Mint-freundliche Schule“

Solgrabenschule kürt Sieger im Mathematikwettbewerb

Die Sieger des diesjährigen Mathematik-Wettbewerbs wurden kürzlich in der Solgrabenschule geehrt. Die Leitung des Fachbereichs Mathematik Frau Özlem Ak und der Stellvertretende Schulleiter Marc Englert überreichten den Bestplatzierten Urkunden und Taschenrechner. Dieser vom Land Hessen seit über vier Jahrzehnten alljährlich im achten Jahrgang aller Schulformen veranstaltete Wettbewerb dient als hessenweite Vergleichsarbeit. Sowohl im Mittleren Bildungsgang als auch im Praxisorientierten Bildungsgang wurden in diesem Jahr sehr gute Ergebnisse erreicht. Erfreulich, so die Fachbereichsleitung, dass die Leistungsdichte eng bei einander liegt und in den letzten Jahren konstante Leistungen erreicht werden. Vor zwei Jahren wurde die Solgrabenschule vom Kultusminister persönlich für konstant herausragende Ergebnisse gerade im Bereich der Hauptschule gewürdigt. Bestplatzierte im Mittleren Bildungsgang sind Thilo Burmeister (47 Punkte 8a), Alexander Wilda (44,5 Punkte 8b) sowie Marlon Diele (44 Punkte 8c). Die Schulvertreter aus dem Praxisorientierten Bildungsgangs sind Lion Matthies (46 Punkte 8e) sowie Alvin Alijevic (45,5 Punkte 8e). Alle abgebildeten Schüler werden die Solgrabenschule beim Kreisentscheid im März vertreten.

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Krakaufahrt

Mit Unterstützung des Wetteraukreises und der Bürgerstiftung Bad Nauheim unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Solgrabenschule eine bewegende Studienfahrt nach Krakau. Ziel der Reise war es, Geschichte hautnah zu erleben und sich mit den dunklen Kapiteln der Vergangenheit auseinanderzusetzen.
In Krakau angekommen, erwartete die Jugendlichen ein vielfältiges Programm, das ihnen die reiche, aber auch tragische Geschichte der Stadt näherbrachte. Eine Stadtführung führte sie durch das historische Zentrum und das jüdische Viertel Kazimierz, einst ein blühendes kulturelles Zentrum. Besonders eindrucksvoll war die Besichtigung des ehemaligen Krakauer Ghettos, wo die Spuren des Holocaust noch heute sichtbar sind.
Ein Highlight – wenn auch im traurigen Sinne – war der Besuch der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. „Ich bekam eine schreckliche Gänsehaut und frage mich, wieso Menschen so grausam waren und sind“, berichtet ein Schüler. In den Räumen der Gedenkstätte wurden die Schülerinnen und Schüler mit der bedrückenden Realität der NS-Verbrechen konfrontiert, so sehr, dass einige ihre Trauer und Emotionen nicht mehr verbergen konnten. Die Schilderungen der Opfer und die erhaltenen Relikte hinterließen einen tiefen und erschütternden Eindruck.
Ein weiterer besonderer Moment der Reise war die Begegnung mit der Zeitzeugin Frau Anna, die im jüdischen Museum ihre bewegende Lebensgeschichte erzählte. Diese Begegnung verdeutlichte den Jugendlichen die Bedeutung von Erinnerungsarbeit und die Relevanz von Menschlichkeit und Toleranz in der Gegenwart.

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Zweite interne Berufsmesse an der Solgrabenschule

Die Solgrabenschule führte kürzlich die zweite interne Berufsmesse, organisiert vom BSO-Team (Berufsorientierung), durch und brachte dabei regionale Betriebe aus den Bereichen kaufmännisch, sozial, handwerklich und technisch direkt in die Schule.

Die Veranstaltung legte den Fokus auf die Stärkung der dualen Ausbildung und schuf eine einzigartige Plattform für den Austausch zwischen Schule und Arbeitswelt. Die Schülerinnen und Schüler erhielten die Möglichkeit, sich mit Vertretern verschiedener Unternehmen zu vernetzen und Einblicke in potenzielle Karrierewege zu gewinnen.

Ein zentrales Element der Messe war das Networking zwischen den Schülerinnen und Schülern sowie den Ausstellern. Dies förderte nicht nur den Wissenstransfer über verschiedene Berufsfelder, sondern schuf auch Raum für Innovation und Verbesserung. Die Schülerinnen und Schüler konnten gezielt Fragen stellen, Praktikumsmöglichkeiten erkunden und wertvolle Kontakte für ihre berufliche Zukunft knüpfen.

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Besuch von MdB Heidt an der Solgrabenschule

Der Wetterauer FDP-Bundestagsabgeordnete Peter Heidt besuchte gemeinsam mit der FDP-Stadtverordneten Paula Preiß die Solgrabenschule in Bad Nauheim. Dort trafen sie den stellvertretenden Schulleiter Marc Englert sowie Konrektor Jan-Niklas Meisinger. Die Mittelstufenschule, an der aktuell 737 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden, ist Teil des Startchancen-Programms der Bundesregierung, das gezielt Schulen mit hohem Förderbedarf unterstützt.

Die Solgrabenschule kooperiert erfolgreich mit der beruflichen Schule am Gradierwerk in Bad Nauheim, wodurch den Schülerinnen und Schülern nach ihrem Abschluss eine Übernahmegarantie ermöglicht wird. Diese enge Zusammenarbeit beeindruckte Peter Heidt besonders, da in Deutschland immer noch zu viele Kinder ohne Schulabschluss die Schule verlassen und der Bildungserfolg zu oft vom Elternhaus abhängig ist. „Genau hier setzt das Startchancen-Programm an – es soll diese Ungerechtigkeit ausgleichen und den Schülerinnen und Schülern unabhängig von ihrer Herkunft eine bessere Zukunft ermöglichen,“ betonte Heidt.

Das Startchancen-Programm zielt darauf ab, Bildungsunterschiede zwischen den verschiedenen Bundesländern auszugleichen. Marc Englert und Jan-Niklas Meisinger zeigten sich erfreut über die Aufnahme der Solgrabenschule in das Programm, äußerten jedoch den Wunsch, dass das Programm über die geplante Laufzeit von zehn Jahren hinaus bestehen bleibt. Peter Heidt stimmte dem zu und betonte die Bedeutung einer regelmäßigen Evaluation des Programms, um die erfolgreichsten Maßnahmen langfristig zu übernehmen.

Mit einem Migrationsanteil von 60 % und der Bereitstellung von Intensivklassen steht die Solgrabenschule vor besonderen Herausforderungen. Um dem Bedarf gerecht zu werden, kooperiert die Schule mit dem Verein „Interkulturelle Kompetenz und Integration e.V.“, der zusätzlichen Deutschunterricht für Kinder mit Migrationshintergrund anbietet. Diese Initiative ist von zentraler Bedeutung, um den Schülerinnen und Schülern die bestmöglichen Startbedingungen zu bieten.

Darüber hinaus ist die Solgrabenschule eine inklusive Schule, die u.a. auch Kinder mit körperlichen und psychischen Einschränkungen beschult. „Inklusion ist ein zentrales Anliegen der Schule und wir sind stolz darauf, auch diesen Kindern eine bestmögliche Förderung bieten zu können,“ so der stellvertretende Schulleiter Marc Englert.

Paula Preiß betonte ebenfalls die Bedeutung des Programms: „Es ist großartig zu sehen, wie engagiert die Solgrabenschule an der Integration und Inklusion ihrer Schülerinnen und Schüler arbeitet. Das Startchancen-Programm ist genau die Art von Unterstützung, die Schulen wie diese brauchen, um nachhaltig Chancen zu schaffen und alle Kinder bestmöglich zu fördern.“

Beide Schulleitungsmitglieder hoffen, dass das Startchancen-Programm so unbürokratisch wie möglich umgesetzt wird, um den täglichen Schulalltag zu erleichtern, anstatt ihn durch zusätzliche Verwaltungsarbeit zu erschweren. Peter Heidt sicherte seine Unterstützung zu: „Unser Ziel muss es sein, den Schulen mehr Flexibilität und Hilfe zu bieten, nicht zusätzliche Hürden. Wir setzen uns dafür ein, dass dieses Programm eine wirkliche Unterstützung für den Schulalltag ist.“

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