Aktuelle Information (Stand 10.01.2026):

Das Team der Solgrabenschule wünscht ein frohes neues Jahr!

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Neue dienstliche Mailadressen der Lehrkräfte sind online

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Solgrabenschule erhält Auszeichnung als „Mint-freundliche Schule“

Besuch von MdB Pawlik an der Solgrabenschule

Schülerinnen und Schüler der 9. MB-Klassen der Solgrabenschule haben kürzlich an einem politischen Gespräch mit Frau MdB Natalie Pawlik teilgenommen. Anlässlich der anstehenden Europa-Wahl zum 10. Europäischen Parlament und der erstmaligen Möglichkeit zur politischen Mitbestimmung ab 16 Jahren fand an der Solgrabenschule im Fach GL ein politisches Gespräch statt.

Wir leben mitten in der Europäischen Union, profitieren von ganz vielen Eckpfeilern dieser Staatengemeinschaft und trotzdem scheint die EU manchmal ganz weit weg. Es ist uns möglich im Schengen-Raum frei zu reisen, Ausbildungen und das Studium können im europäischen Ausland abgeschlossen werden, auch der Wohnort kann hier frei gewählt werden, Austauschprogramme werden angeboten und besondere Bahntickets für junge Erwachsene angeboten, um nur einige direkte Alltagsbezüge zu nennen. Politikerinnen und Politiker treffen Entscheidungen, welche unseren Alltag maßgeblich beeinflussen. Auch im Europäischen Parlament werden Entscheidungen getroffen, die bis in unser Leben wirken. Zwischen diesen abstrakten Themen und den Schülerinnen und Schülern einen Bezug herzustellen ist Teil des GL Unterrichts. Die eigenen Mitgestaltungsmöglichkeiten werden transparenter und das Verständnis für das Leben in der Europäischen Union können gestärkt werden. Gemeinsam mit Frau Pawlik vertieften die 9. Klassen ihr Wissen und ihr Verständnis über die EU. Außerdem konnten sie im Rahmen dieser Veranstaltung ihr bereits erworbenes Wissen in einem Quiz unter Beweis stellen. In einer Abschlussrunde zeigten die Schülerinnen und Schüler ein großes politisches Interesse und beteiligten sich rege an einem Abschlussgespräch, in dem Frau Pawlik viele Fragen beantwortete.

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Gruß aus Paris (Studienfahrt 22.04.24-25.04.24)

Früh am Morgen mit dem ICE ging es los,

oh là, là, die Aufregung war groß.

Mit einer Geschwindigkeit von über 300 km/h,

innerhalb dreieinhalb Stunden waren wir schon da.

 

Der erste Tag war ganz schön lang,

denn noch abends an der Seine entlang,

schauten wir den leuchtenden Eiffelturm an

und bewunderten die Kathedrale Notre Dame.

 

Der Eiffelturm ist vor Ort erstaunlich hoch,

ihn zu besteigen, lohnt sich doch.

674 Stufen ist eine sportliche Aufgabe,

die meisterten wir mit Hingabe.

 

Montmartre, Arc de Triomphe oder Place de la Concorde,

Paris - eine Stadt mit historischem Rekord.

Tolle Werke und Bauten überall, wo das Auge reicht,

da haben die Franzosen etwas Einmaliges erreicht.

 

Im Louvre auf der Suche nach Mona Lisa,

an hunderten weiteren Malereien vorbei,

auch griechische und ägyptische Statuen waren dabei.  

Endlich gefunden – sie ist recht klein,

doch ihr zauberhaftes Lächeln ist wirklich fein.

 

Als wir fuhren nach Versailles – da fiel uns glatt etwas ein,

ja, von dem Sonnenkönig hatten wir in GL gehört,

kein Wunder, dass die Menschen damals waren empört.

Gemälde, Möbel und Säle in goldener Pracht,

das war der König der alleinigen Macht,

der die Französische Revolution verursacht hat.

 

Nach so viel Kultur sollte auch ein wenig Spaß sein,

also ging es ins Musée Grévin rein.

Dort trafen wir viele berühme Persönlichkeiten

und testeten optische Täuschungsmöglichkeiten.

 

Auch für die Olympischen Spiele sind die Vorbereitungen in vollem Gange,

denn es dauert nicht mehr lange.

Am 26. Juli 2024 geht es los

und die Vorfreude in der Stadt ist riesengroß.

 

Ja, es war eine Woche ohne Schule – das ist wahr,

aber gelernt haben wir fürs Leben – das ist auch klar.

Die Zeit in Paris war unvergesslich,

das Schuljahr schließen wir bald ab gebührend und festlich.

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RSV Lahn Dill zu Besuch an der Solgrabenschule

Kürzlich hatten die fünften Klassen der Solgrabenschule sowie die „Jugend trainiert für Olympia“ AG Besuch von sportlichen Superstars aus der Region. Der RSV Lahn-Dill – fünfzehnfacher deutscher Pokalsieger, vierzehnfacher Deutscher Meister, mehrfacher Champions League Sieger und Weltpokalsieger im Rollstuhlbasketball begeisterte mit Kondition, Spielfreude und Koordination. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr erfreut, als die Spieler, Mark Beissert und Jannik Blair, des Rollstuhlbasketballteams in die Sporthalle kamen. Ziel des Besuchs war es, den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in den Sport des Rollstuhlbasketballs zu geben und sie dafür zu begeistern.

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Gesammelte Werke in der Stadtbücherei Bad Nauheim

Auch in diesem Jahr stellen Schülerinnen und Schüler der Solgrabenschule ihre Kunstwerke aus, die teilweise im Unterricht und teilweise zu Hause entstanden sind. Die Kooperation mit der Stadtbücherei geht in diesem Jahr in die 4. Runde und ist eine gute Gelegenheit für talentierte junge Menschen, ihre Werke öffentlich zu präsentieren.

Die Bilder können zu den gewohnten Öffnungszeiten noch bis Anfang Juni 2024 besichtigt werden.

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Besuch in der Gedenkstätte Buchenwald

Die Abschlussschülerinnen und -schüler der Solgrabenschule begaben sich kürzlich auf eine ganztägige Exkursion zum ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald nahe Weimar in Thüringen. Anhand von Filmvorführungen, Museumsbesuchen und der Erkundung der verbliebenen Gebäude hatten die Schüler die Gelegenheit einen Einblick in das Leben der Lagerinsassen vor und während des zweiten Weltkriegs zu gewinnen. Mithilfe von Audioguides tauchten die Schüler in die Geschichte des Konzentrationslagers ein und lernten die Leiden der Menschen kennen, die während des Zweiten Weltkriegs in Buchenwald eingesperrt waren. Der 30-minütige Film, in welchem Zeitzeugen zu Wort kamen, dokumentierte die unmenschlichen Bedingungen, denen die Gefangenen ausgesetzt waren, während das Museum mit seinen Ausstellungsstücken und Informationstafeln die Schrecken des Holocausts lebendig werden ließ.

Seit vielen Jahren im Schulprogramm verankert ist der Lehrausflug ins ehemalige Konzentrationslager Buchenwald heute wichtiger denn je um sicherzustellen, dass die Gräueltaten des Holocausts niemals vergessen werden. Dieser soll den Schülerinnen und Schülern zudem ermöglichen, kritisch über die Vergangenheit nachzudenken und für eine Zukunft aktiv zu werden, in welcher Hass und Vorurteile keinen Platz haben.

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